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Bet Debora.

Im Jahr 1998 hatten drei Berlinerinnen eine Vision: Es müsste doch möglich sein, sich als jüdische Frauen in Europa zu vernetzen – um sich gegenseitig zu inspirieren und voneinander zu lernen. So entstand das jüdischfeministische Netzwerk Bet Debora.
Frauenporträt aus der Ausgabe 1/2019

Afra Hirn und Schwestern.

Außer denen, die sich mit Stadtgeschichte und Frauen beschäftigen, dürfte es kaum jemand auffallen: Augsburg ist geprägt von Stiftungen. Und zwar Stiftungen von Frauen. Lassen Sie sich einladen zu einem kleinen Stadtrundgang!
Frauenporträt aus der Ausgabe 1/2019

Ise Bosch und Julia Ehrt:

Die politischen Forderungen der Trans-Bewegung sind sehr konkret: die Anerkennung von Geschlechterdiversität und –gerechtigkeit, der Schutz vor Gewalt und Diskriminierung als staatliche Verpflichtung sowie die geschlechtliche Selbstbestimmung von trans und intersexuellen Menschen. Ise Bosch, die Geldgeberin, und Julia Ehrt, die Aktivistin: Beide verstehen ihre Arbeit für Menschenrechte ausdrücklich als feministische Arbeit, die den Kampf für Diversität unbedingt einschließt.
Frauenporträt aus der Ausgabe 1/2019

Europa zusammenhalten

„Die zunehmende Spaltung Europas bereitet uns große Sorgen.“ So beginnt ein Papier des Deutschen Frauenrates, in dem Forderungen für die Europawahlen 2019 formuliert sind. Was den Frauen Sorge macht, sind vor allem die tiefen Gräben in der Asyl- und Migrationspolitik, der Brexit, die Wahlerfolge rechter Parteien, die autoritäre, antidemokratische Ziele verfolgen, und die Angriffe konkurrierender Wirtschaftsnationen auf die EU.
Frauenporträt aus der Ausgabe 1/2019

Wir bringen die Menschen auf Augenhöhe

Katja Grünewald ist Mediatorin in einer Fachstelle für Täter-Opfer-Ausgleich in Münster. Sie hilft dabei, dass Menschen ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung entdecken und andere Lösungswege finden als die Gewalt. Sie erzählt spannend und bewegend - unter anderem von den langsamen Schritten, die Menschen im Gespräch aufeinander zugehen, wenn Konflikte eskaliert sind, Gewalt, Verletzungen, Misstrauen und Angst im Raum sind.
Frauenporträt aus der Ausgabe 2/2018

Für eine Kirche, in der alle Platz haben

Frieden gelingt nur, wenn alle mit am Tisch sitzen. Am 1. März 2019 laden Frauen aus Slowenien ein, den Weltgebetstag besonders inklusiv zu gestalten. Die Feier des Weltgebetstags in Leichter Sprache ist auch mit Menschen möglich, die nicht gut Deutsch sprechen oder sich altersbedingt nicht mehr lange konzentrieren können oder mit einer geistigen Behinderung leben.
Frauenporträt aus der Ausgabe 2/2018

Und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens

Der Egeriaweg ist ein ökumenisches Frauen-Pilger-Projekt für ein gemeinsames Europa. Er folgt dem Reisebericht der frühchristlichen Pilgerin Egeria. 1500 Jahre später pilgerten Frauen auf ihren Spuren und legten jedes Jahr eine Etappe zurück - von Spanien durch elf Länder Europas und des Nahen Ostens bis nach Jerusalem. In der Reflexion der Pilgererfahrungen entstand eine Psalm-Meditation, die zum eigenen Gehen von Pilgerwegen verlockt.
Frauenporträt aus der Ausgabe 2/2018

Ich habe mich neu erfunden

Frauenporträt aus der Ausgabe 1/2018

Wasser suchen

"Wer eine Rutengängerin oder einen Rutengänger beauftragt, sucht Wasser für einen Brunnen oder hat ein gesundheitliches Problem." Was genau beim Rutengehen passiert, klingt überraschend. Vielleicht sogar ein wenig nach Einbildung? Aus Sicht von Marianne Jäger jedenfalls ist es reine Technik.
Frauenporträt aus der Ausgabe 4/2017

Das ist alles Physik

Wolken, Wind und Wetter: Das ist alles Physik. Jedenfalls sieht das Rohafza Zemmar so - eine der ersten Studentinnen der Meteorologie in Afghanistan. Heute ist sie Altenpflegerin im Ruhrgebiet. Eine Wetterstation am Nordpol war einmal ihr ganz großer Traum. Vergessen hat sie ihn nicht.
Frauenporträt aus der Ausgabe 3/2017