Ausgabe 1 / 2024 Bibelarbeit von Anke Kreutz

Von Bau und Bauleuten Gottes

Bibelarbeit zu 1 Kor 3,5-17

Von Anke Kreutz

5Wer ist denn Apollos und wer ist Paulus? Wir beide haben dafür gearbeitet, dass euer Gottvertrauen wächst, beide, so wie wir von der Ewigen beauftragt wurden. 6Ich habe gepflanzt, Apollos hat gegossen, doch Gott hat das Wachstum geschenkt. 7Gott schenkt das Wachstum, deshalb ist nicht wichtig, wer pflanzt oder wer gießt. 8Wer pflanzt oder gießt, tut dies in Gemeinschaft. Beide werden jedoch eigenen Lohn empfangen entsprechend ihrer Arbeit. 9Wir arbeiten gemeinsam mit Gott, Gottes Acker, Gottes Bauwerk, das seid ihr. 10Weil mir von Gott die Gnade geschenkt wurde, habe ich wie ein kluger Baumeister am Fundament gearbeitet, andere bauen weiter. Wer weiterbaut, soll sich Gedanken machen, wie es weitergeht. 11Ein anderes Fundament kann niemand legen als das, das schon von Gott gelegt ist. Das Fundament ist Jesus, der Messias. 12Wer immer auf das Fundament aufbaut, mit Gold, Silber, kostbaren Steinen, Hölzern, Stroh, Schilf – 13der Beitrag aller Einzelnen wird zum Vorschein kommen. Der Tag des Gottesgerichtes wird ihn sichtbar machen. Denn im Feuer wird es offenbar. Die Qualität der Arbeit aller wird das Feuer prüfen. 14Für das Stück, das ihr weitergebaut habt, werdet ihr Lohn empfangen, wenn es bestehen bleibt. 15Für das Stück, das verbrennt, werdet ihr die Konsequenzen tragen, aber ihr werdet trotzdem gerettet werden, wie aus einem brennenden Haus. 16Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und Gottes Geistkraft in euch wohnt? 17Wer den Tempel Gottes zerstört, wird selbst Zerstörung erleben. Denn der Tempel Gottes ist heilig, und der seid ihr.
1 Kor 3,5-17 in der Übersetzung der Bibel in gerechter Sprache


Was zählt in einer Gemeinde? Welche Aufgaben gibt es, wie
gestaltet sich das Miteinander – und was bleibt? Auf diese Fragen antwortet Paulus im ersten Brief an die Gemeinde in Korinth.1 Dabei vergleicht er die Menschen, die Gemeinde bilden, mit einem Acker, einem Bau und dem Tempel Gottes. Diesen Bildern gilt meine Aufmerksamkeit.2

Zuerst erkundet Paulus das Feld in zwei Bildern, die der Gemeinde aus dem Alltagsleben und aus der Tradition der Hebräischen Bibel bekannt sind: Gartenbau und Hausbau. Paulus beschreibt die Gemeinde als Gottes Acker, auf dem Bauern für unterschiedliche Tätigkeiten verantwortlich sind und sie ausführen: pflanzen und gießen. Egal aber, was sie tun, entscheidend ist das Wachstum der Pflanzen – und das bleibt, bei aller Anstrengung, Geschenk Gottes. Und so kann Paulus von der Zusammenarbeit, der Gemeinschaft der Arbeitenden mit Gott sprechen.

Im zweiten, dem Bild der Gemeinde als Gottes Bauwerk, macht Paulus deutlich, dass alles, was das Bauwerk der Gemeinde ausmacht, möglich wird, weil Gott bereits gehandelt hat. Denn Gott hat das Fundament gelegt: Jesus, den Messias. Die Grundlage, das Fundament einer Gemeinde ist also allein Gottes Werk. Was Menschen tun, die sich – auf sehr unterschiedliche Weise, die den Fähigkeiten der von Gott beauftragten Menschen entspricht – für die Gemeinde engagieren, baut darauf auf. Die Arbeit der Mitarbeitenden in der Gemeinde ist daher gleichwertig. Sie ist Mitarbeit an Gottes Werk, auch wenn die Aufgaben nach Notwendigkeit, Funktionalität und Befähigung unterschieden werden. Deshalb gibt es keine Hierarchie der Wichtigkeiten unter den Mitarbeitenden.

Wie in der Landwirtschaft geht es auch beim Bau darum, Gottes Werk weiterzubauen. Die beteiligten Menschen werden von Gott befähigt, sie haben ausführende Funktion. Sie sind Diakon*innen in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes: Beauftragte, die für den Auftraggeber handeln und dabei, je nach Art der Beauftragung, durchaus mit Autorität den Menschen gegenübertreten können, zu denen sie gesandt sind. Dazu gehört, dass ihre Aufgabe zeitlich begrenzt ist; ihre Funktion erlischt, wenn der Auftrag ausgeführt ist.3 Und das heißt auch: Jede*r, die oder der weiterbaut, handelt aus eigener Verantwortung Gott gegenüber. Als Beauftragter vergleicht Paulus sich folgerichtig mit einem Baumeister, nicht mit einem Architekten.4 Gott ist und bleibt eigentliche*r Gestalter*in oder Architekt*in der Gemeinde.

In die gemeinsame Arbeit aller am Bauwerk Gottes werden sehr unterschiedliche Materialien eingebracht, die für den profanen Hausbau wichtig sind: bei den Armen Stroh, Schilf und Holz, für die Häuser der Reichen oder öffentliche Gebäude kostbare Steine, wahrscheinlich behauene Steinquader. Gold und Silber werden als Verzierungen an öffentlichen Gebäuden oder Tempeln angebracht. Was die eingesetzten Werkstoffe taugen, bemisst sich nicht nur nach ihrem materiellen Wert, sondern vor allem nach ihrer Feuerbeständigkeit. Feuer war (und ist) eine große Gefahr innerhalb städtischer Bebauung. Es kann Werte binnen kürzester Zeit vernichten – und Menschen können oft nicht mehr retten als das bloße Leben. In die Bildebene übertragen: Dann sind Lohn und Lebenswerk verschwunden, und der Schaden ist groß.5 Zugleich verdeutlicht dieses Bild, dass Gottes Bau nie fertig ist, sondern immer im Bau und in Veränderung bleibt.

Zum Abschluss seiner Überlegungen bringt Paulus einen neuen Gedanken ein, der nicht zur Tradition gehört: die Gemeinde als „Tempel Gottes“.6 Mit diesem Bild wird Gemeinde „zum Haus, in dem Gott wohnt“,7 und Gottes Geistkraft gedacht als präsent in den Menschen, die sich zur Gemeinde halten. Gottes Pflanzung, Gottes Bau bekommt so eine unzerstörbare Würde und Heiligkeit zugesprochen, einen unermesslichen Wert.

Damit werden die realen Verhältnisse in Korinth auf den Kopf gestellt: Gegenüber der Schönheit und dem Reichtum anderer Tempel aus Stein erscheinen die Kräfte der Gemeinde Christi bescheiden. Dennoch sind die Menschen, die sich hier sammeln, geheiligt, so vorläufig und ungenügend das Bauwerk auch ist, und so sehr sich im Miteinander der Gemeinde auch Menschlich-Allzumenschliches in den Vordergrund zu schieben versucht. Entsprechend rigide warnt Paulus vor Versuchen, die Gemeinde zu zerstören. Hier ist nicht nur das Werk der einzelnen in Gefahr, sondern die ganze Person.


Welche Anregungen können wir aus den Bildern und Gedanken des Paulus für unsere Situation gewinnen?

1 Konflikte um den richtigen Kurs der Kirche beziehungsweise der Gemeinde gehören von Anfang an zur Realität von Kirche. Das Werk, das Menschen geschaffen haben, wird dann oft für das „Eigentliche“ gehalten – wenn eine Kirche entwidmet wird, ist der Glaube in Gefahr, wenn ein Werk eingespart wird, scheint die Arbeit ganzer Generationen vergebens.

2 Paulus lenkt den Blick um. Das Fundament christlichen Glaubens ist gelegt, und es hat sich bis heute als feuerfest und unzerstörbar erwiesen. Die Mitarbeitenden haben getan, was sie tun konnten und was ihrer Beauftragung entsprach: pflanzen, gießen, bauen. Allerdings hat sich nicht alles als feuerfest erwiesen und ist daher des Umbaus oder Neubaus bedürftig.

3 So hat der Bau der Kirche vielerlei Gestalten angenommen. Teile des Alten, der kirchlichen Tradition sind erhalten geblieben – das, was die „Probe des Feuers“ bestanden hat. Aber vieles wurde eben auch verworfen, ist im Laufe der Zeit bedeutungslos geworden, wurde dann abgerissen oder anderen Bauvorhaben geopfert.

4 Angesichts von Flut- und Feuerkatastrophen der Gegenwart frage ich mich, ob nicht unsere Vorstellungen vom Gericht zu revidieren sind. Wer so etwas erlebt hat, weiß  um die existentielle Bedeutung dieser symbolischen Sprache. Auf einmal stehst du „wie nackt“ da, dein ganzes (materielles) Leben ist mit den Fluten weggeschwommen oder verschlammt oder, eben noch radikaler, im Feuer verbrannt.8 Übertragen auf die Situation kirchlicher Arbeit: Wo erleben wir gerade, dass Gemeinden, Werke, kirchliche Einrichtungen „wie nackt“ dastehen? Mir fallen spontan Stichworte wie Missbrauch, Herausforderungen durch Geflüchtete, Sprachlosigkeit des Glaubens, Umgang mit der Klimakatastrophe, Nachdenken über Krieg und Frieden ein.

5 Mit anderen Worten: Die Menschen jeder Generation stehen als nachfolgende Bauleute vor der Aufgabe, Gemeinde nach ihren Erkenntnissen und ihrer Verantwortung vor Gott weiter und neu zu bauen. Das heißt nicht, dass die Arbeit der vorherigen Bauleute vergeblich war. Manches hat vielleicht nur eine Zeitlang getragen oder geschützt – wie ein Schilfdach, das regelmäßig erneuert werden muss. Manches blieb lange stabil wie Holz –und wurde dann doch durchs Feuer stark in Mitleidenschaft gezogen oder vernichtet. Und so ergeht es auch manchen Traditionen: Nicht alles kann oder lässt sich über die Zeiten retten. Natürlich schmerzt es zu sehen, dass eigene Anstrengungen nur vorläufig getragen haben. Andererseits ist es in Landwirtschaft und Baugewerbe notwendig, die eigenen Methoden immer wieder zu überprüfen und den neuen Gegebenheiten – etwa durch Klima, Besiedlung, Ernährungsgewohnheiten – anzupassen. Das gilt im übertragenen Sinn dann auch für die Gestaltung der Gemeindearbeit.

6 Vieles von dem, was uns selbstverständlich scheint, zum Beispiel Gemeindehäuser, kirchliche Werke oder Akademien, ist eine Entwicklung der letzten zweihundert Jahre – eine Antwort der Gemeinden auf die Industrialisierung und später auf die Kriegserfahrung. Mit den abnehmenden finanziellen Ressourcen wird die Frage, was bleiben kann und was „auf der Strecke bleibt“ oder „im Feuer verbrennt“, für die, die beauftragt sind, Gottes Werk weiter zu bauen, bedrängend. Es ist deutlich, dass vieles, was lange getragen hat und zu den Grundbeständen unserer Erwartung an Kirchen und Gemeinden zu gehören scheint, nicht so oder auch gar nicht weitergeführt werden kann.

7 Diejenigen, die jetzt zur Mitarbeit gerufen sind, müssen ihre Sprache und neue Wege finden, Menschen heute mit der Botschaft vom „Fundament, das gelegt ist, Jesus, der Messias“ zu erreichen. Mut dazu gibt das Bild, das Paulus neu in die traditionellen Bilder einfügt: „Gottes Tempel seid ihr, und Gottes Geistkraft wohnt in euch“. Das stärkt die, die heute vor der Aufgabe stehen, zu pflanzen, zu gießen und zu bauen und schenkt ihnen die Freiheit, ihrem Glauben, den Gott ihnen schenkt, zu trauen.

Anke Kreutz arbeitet in der Ev. Kirche im Rheinland als Pfarrerin im Pastoralen Dienst im Übergang (PDÜ) in Gemeinden, die sich personell und strukturell verändern müssen. Zudem ist sie als Supervisorin und in der Seelsorgeausbildung (KSA) aktiv. Zuvor hat sie jeweils zehn Jahre die Evangelische Landjugendakademie in Altenkirchen und die Evangelische Frauenhilfe im Rheinland geleitet.


Anmerkungen
1) In leicht&Sinn 2/2023 wird der 1. Korintherbrief auf S. 6-9 als Ganzes vorgestellt. Ich beschränke mich daher im Wesentlichen auf die ausgewählte Textstelle. In aller Kürze: Paulus schreibt den Brief vermutlich um 51-52 n.Chr. von Ephesus aus – damit ist er der älteste überlieferte Brief des Paulus. Vorher hat er eineinhalb Jahre, für seine Verhältnisse ungewöhnlich lange, mit Apollos, seinem Reisegefährten, in der florierenden Hafenstadt Korinth verbracht und die dortige Gemeinde gegründet. Obwohl Korinth als römische Kolonialstadt reich war, lebten circa 90 Prozent der Bevölkerung am Existenzminimum oder darunter.
2) Vgl. Christoph Gregor Müller: Gottes Pflanzung, Gottes Bau, Gottes Tempel. Die metaphorische Dimension paulinischer Gemeindetheologie in 1. Kor. 3,5-17, Frankfurt 1995.
3) Vgl. www.bibelwissenschaft.de/ressourcen/wibilex/neues-testament/dienen-diener-nt
4) Architekt*innen entwerfen das gesamte Bauwerk, und Bauingenieur*innen planen Statik und Tragstruktur. Baumeister*innen haben in der Antike ihre Aufgaben übernommen.
5) Diese Stelle hat in der katholischen Tradition zur Vorstellung vom Fegefeuer geführt. Denn es sollen ja am Ende zwar alle, die sich zur Gemeinde gehalten haben, gerettet werden; aber ihr Werk, wenn es nicht Stand gehalten hat, ist dann eben im Prozess der Läuterung verbrannt. – gebündelt dazu siehe: www.katholisch.de/artikel/15328-himmel-hoelle-fegefeuer-warum-fuer-die-toten-beten
6) Der Tempel in Jerusalem existiert bei Abfassung des Briefes noch. Erst nach seiner Zerstörung wird das Bild spiritualisiert.
7) Luise Schottroff, Der erste Brief an die Gemeinde in Korinth, Kohlhammer 2021 (2. Auflage), S. 67
8) Vgl. dazu Heribert Prantl: Himmel, Hölle, Fegefeuer, LMV 2021. Er beschreibt u.a. die Demokratie als staatlich organisierte Form des Fegefeuers, die positive Veränderung ermöglicht.

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Für die Arbeit in der Gruppe

Zeit / ca. 70 – 95 Minuten

Vorbereitung:
Besorgen Sie sich in der Kita oder bei Eltern und Großeltern eine möglichst große Kiste mit Duplo-Steinen und -Figuren, ersatzweise oder ergänzend auch Playmobil, Holzbausteine oder Ähnliches.

Stellen Sie die Kiste so auf mehrere zusammengeschobene Tische, dass die TN von allen Seiten darauf zugreifen können und genug Platz zum Bauen ist.

Anwärmen:
Bitten Sie die TN, von ihren Erfahrungen beim Bauen, Renovieren und so weiter zu erzählen. Was war besonders wichtig?

Bibel lesen:
Paulus benutzt das Bild vom Bauen, um seine Vorstellungen von Gemeindearbeit mit der Gemeinde in Korinth zu teilen. Ich schlage vor, wir lesen reihum laut, was er schreibt. Ich lese den Text danach noch einmal im Zusammenhang.

1 Kor 3,5-17 versweise gedruckt

Gespräch:
Tauschen Sie sich über den Text aus, eventuell mithilfe von Informationen aus der Bibelarbeit.

Überleitung zur Bauphase:
Wir wollen probieren, was das für uns praktisch heißen könnte, wenn wir unsere Wunschgemeinde bauen: Was ist dafür wichtig? Was haben wir schon? Wer soll dabei sein? Was benötigen wir? Wir wollen das nicht lange besprechen, sondern gemeinsam ausprobieren. Bitte fangen Sie an, aus dem Material Ihre Wunschgemeinde zu bauen. Sie dürfen einander erklären, was Sie machen, Sie dürfen miteinander bauen. Bitte diskutieren Sie nicht, sondern handeln. Und respektieren Sie das, was andere schon hingestellt haben: Sie dürfen anbauen, aber ?nicht ohne Einwilligung der Erbauerin umbauen/abreißen. – ggf. mit den TN jetzt an den vorbereiteten Bauplatz gehen

Bauen lassen…

Auswertung 1:
Wenn das Bauen zur Ruhe gekommen ist, packen Sie die Kiste mit den nichtverbauten Steinen weg. Dann schauen Sie gemeinsam auf das, was entstanden ist, und beantworten folgende Fragen – wenn möglich, noch im Stehen um das Gebaute:
– Wie gefällt es mir?
– Was kann ich erkennen?
– Was haben „wir“ uns dabei gedacht?
– Fehlt noch etwas?

Bedanken Sie sich bei allen Beteiligten.
Die Weiterarbeit kann im Sitzen stattfinden.

Auswertung 2:
Schauen Sie noch einmal in den Bibeltext:
– Gibt es Bezüge zu unserem Bauwerk?
– Stellen sich neue Fragen an Text oder Bauwerk?
– Welcher Gedanke spricht Sie jetzt ? besonders an?

Wählen Sie je nach Verlauf eine von beiden Auswertungsfragen:
– Was müsste passieren, damit diese Wunschgemeinde (die gebaute und/oder die biblische) bei uns und durch uns Wirklichkeit werden kann?
– Was nehmen wir aus diesem gemeinsamen Baunachmittag mit als Anregung für unsere Arbeit in der Gemeinde?

Abschluss:

Wir beten um Gottes Segen für uns.

Gott segne unser Tun und Lassen.

Gott behüte uns, wenn wir mit unseren Händen, mit unseren Plänen und Ideen am Haus der Gemeinde Gottes mitbauen.

Gott stärke uns, wenn wir hinnehmen müssen, dass andere nicht weiterbauen, was wir begonnen haben, sondern ihre eigenen Vorstellungen verwirklichen.

Gott ermutige uns, mit Freude und Stolz auf das zu sehen, was bleibt: das Fundament und alle, die als Gottes Tempel dazu beitragen, dass das Haus Gottes lebendig bleibt.

Amen.

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