Artikelübersicht Ausgabe 2 / 2021
Die neue leicht&SINN ist da. Die Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema INBEZIEHUNG. Das Magazin der Evangelischen Frauen in Deutschland bereitet Themen aus christlicher, feministisch-theologischer und geschlechtersensibler Sicht für die Gruppenarbeit auf. Die Jahreslosung 2022 aus dem Johannesevangelium (6,37) „Alle, die mir Gott gibt, werden zu mir kommen und die zu mir Kommenden werde ich nicht hinauswerfen“ ist ein Beziehungsangebot. Eine Einladung Jesu, in der Beziehung auf Augenhöhe geschieht. Das Ich und das Du begegnen sich gleichberechtigt und sind in ihrer Entscheidung frei, das Angebot auszuschlagen.
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Jesus lädt zum Essen ein, aber nicht alle wollen zu ihm kommen

Die Jahreslosung ist die Zusage Jesus, dass er niemanden herauswerfen, wegschicken wird, der zu ihm kommt. Aber sie ist außerdem die Darstellung jüdischen Gemeinde und die wachsende Distanz zwischen Menschen(gruppen), die unterschiedlich auf Jesus reagieren.
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Ein Bethaus für alle Völker (Jesaja 56,7)

Anhand des Jesaja-Texts geht Kessler den Fragen nach, was Zugehörigkeit und Abgrenzung für die Identität bedeuten und was wir von Jesaja lernen können.
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Schwalbenfrau

Bin ich dort, wo ich bin, zu Hause? Wo ist meine innere Heimat? Wann habe ich mich das letzte Mal rundum wohl gefühlt?
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Beziehungsgeflecht

Christlicher Glaube ist nicht Fürwahrhalten bestimmter Glaubenssätze oder der Annahme einer Existenz Gottes. Es ist ein Vertrauensverhältnis und die Beziehungspflege zu Mitmenschen.
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Weihnachtsandacht im Zwischenraum

Maria und Josef hatten selbst kein Dach überm Kopf. Sie waren abhängig von Menschen, die ihnen Zuflucht gaben. Jesus wurde draußen vor den Toren der Stadt geboren. Gott kam als Kind Geflüchteter auf die Welt. Ohne festen Wohnsitz. Im Niemandsland zwischen drinnen und draußen. Im Zwischenraum. Das ist die Weihnachtsbotschaft.
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In Netzen denken – Ein Gespräch

Zwei Frauen sprechen über Frauen, Kirche und Politik, Betroffenheit und Aktivismus.
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Grenzen setzen als Gemeinde

Die drei Personen haben darüber gesprochen, wie Grenzensetzen, wie zivilgesellschaftliches Engagement in Bedrängnis in einer Demokratie aussieht, welche Koalitionen mit kirchlichen Akteur*innen sich finden. Wie verhandeln wir Zugehörigkeit und subjektive Erinnerungen in kollektiver Kultur?
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Vielfältige Normalität und radikale Vielfalt

Nach Aladin El-Mafaalani sind Konflikte Zeichen des Erfolgs einer offenen Gesellschaft, in der mehr Menschen mit am Tisch sitzen. Waren die Eltern dankbar, überhaupt im Raum sein zu dürfen, will die nächste Generation am Tisch mitmischen, fordert Chancengleichheit. Und so sind Konflikte Zeichen gelungener Integration.
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Keinen Anspruch auf den Blick

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Schwarze Menschen in mehrheitlich weißen Gesellschaften einander grüßen, auch wenn sie sich nicht kennen. Mit diesem Blick allein können sie Einsamkeit überbrücken. Eine spezielle Form der Einsamkeit, die Menschen vertraut ist, die rassistische Diskriminierung erfahren.
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Jüdisch-Politisches Lehrhaus

Die talmudischen Rabbinen haben den Willen Gottes in der Tora ernst genommen – und zugleich an der Lebensrealität gewogen. Damit schufen sie eine religiöse Tradition, die von vornherein, weil sie von der Weltlichkeit her argumentiert, säkular ist. Die jüdische Tradition ist religiös, weil sie säkular – weltlich ist.
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Verlassene Eltern und Großeltern

Kontaktabbruch zwischen Generationen wird heute als schmähend und schuldbehaftet wahrgenommen, obwohl gesellschaftliche Entwicklungen stark in Familienwirklichkeiten eingreifen, ohne dass Individuen etwas zu tun. Welche Erklärungen es gibt und welche Möglichkeiten die Betroffenen haben, zeigen uns die Autorinnen.
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Henne, Herr, HaSchem

Die Übersetzung des Gottesnamens ist eine Herausforderung, diskussionswürdig und oft stark vom eigenen Selbstbild abhängig. Die Autorin zeichnet die Auseinandersetzung mit den Spannungen und Widersprüchen von Gottesvorstellungen und der Aktualität des Themas nach.
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In Beziehung leben

Das Nagelkreuz von Coventry ist ein Symbol der Versöhnung. Aber für die Gemeinschaft ist es mehr als symbolisch: Grundlegend ist ihr Wunsch, zu Gott und zu den Mitmenschen in Beziehung zu kommen. Christsein beschränkt sich nicht auf ethisches Handeln, sondern ist im Kern Beziehungspflege zu Gott und zu Menschen.
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Wenn ich hier weg bin

In Lichtverhältnissen schildert Deniz Ohde das Leben ihrer Protagonistin in einer deutschen Industriestadt und geht daran der Frage nach, „… wie Diskriminierung durch soziale Herkunft sich in das Innenleben eines Menschen niederschlägt.“
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Johannesevangelium Kapitel 6,35-50

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O Seele, suche dich in Mir

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Woher kommst du?

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